Am Freitag startete Mock zu ihrem Vorlauf und kämpfte bei kühlem und regnerischem Wetter um den Finaleinzug vom Samstag. Ihr gelang ein toller Lauf mit regelmässigem Rhythmus. Die letzten 100m konnte sie sich gar an die Spitze setzen und qualifizierte sich somit direkt für den Final, dies mit einer Saisonbestleistung von 61.63.
Im Finallauf kommt Ronja wiederum gut in ihren Rennrhytmus, doch machte sich, je länger das Rennen dauerte, der Vorlauf vom Vortag bemerkbar. Sie konnte diesmal auf der Zielgeraden nicht mehr zusetzen und erreichte in einer Zeit von 61.97 den 8. Schlussrang. Mit diesem Resultat darf Ronja sicherlich zufrieden sein und für sich als Erfolg verbuchen.